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Liebe Leserinnen und Leser!

„Ja, was denn nun?“, mag man sich vielleicht beim Lesen der aktuellen Ausgabe von ReLü fragen: Wird hier etwa mit zweierlei Maß gemessen, wenn einerseits gefordert wird, kulturelle und sprachliche Eigenheiten eines Ausgangstextes in der Übersetzung beizubehalten, während genau dies an anderer Stelle der Kritikpunkt ist?

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